„Digitale Prozesse bieten zahlreiche Vorteile, richten sich jedoch nur an bestimmte Zielgruppen.“
In einem aktuellen Interview mit dem Handelsblatt sprach unser CEO und Mitbegründer Geert van Kerckhoven darüber, wie wir die Zukunft digitaler Baufinanzierung und die Rolle künstlicher Intelligenz im Bankwesen sehen. Im Hinblick auf den raschen Wandel hin zur Digitalisierung betonte er, dass Technologie zwar klare Effizienz- und Usability-Vorteile mit sich bringt, jedoch nicht in jeder Situation die menschliche Beratung vollständig ersetzen kann – insbesondere in komplexen, emotional aufgeladenen oder hochgradig individualisierten Fällen.
Geert betonte, dass digitale Arbeitsabläufe und KI-gestützte Tools besonders leistungsstark sind, um Dokumentenprüfungen zu rationalisieren und das Kundenerlebnis insgesamt zu verbessern. Er erklärte: „Digitale Prozesse haben viele Vorteile, aber sie dienen nur bestimmten Zielgruppen“, und „Menschen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle, wenn es um Subventionen, Renovierungen und Vertrauen geht.“ Mit anderen Worten: Unser Ansatz lautet nicht „KI statt Menschen“, sondern „KI und Menschen zusammen“: Wir nutzen Technologie, um repetitive, fehleranfällige Schritte zu erledigen, damit sich die Berater auf differenzierte Gespräche, langfristige Planung und den Aufbau von Vertrauen zu den Kreditnehmern konzentrieren können.
Das Gespräch positioniert Oper als Partner für Banken, die modernste digitale Funktionen mit der menschlichen Expertise kombinieren möchten, die ihre Kunden nach wie vor schätzen. Es spiegelt unsere Grundüberzeugung wider, dass die besten Baufinanzierung sowohl intelligent als auch persönlich sind: im Hintergrund durch KI unterstützt, an den entscheidenden Stellen von Menschen begleitet.
Hören Sie sich das Interview auf Deutsch an.

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