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Der österreichische Volksbanken-Verbund und Oper starten Partnerschaft zur Digitalisierung der österreichischen Wohnraumfinanzierung

Geschrieben von Geert Van Kerckhoven | Sep 3, 2026, 5:46:05 AM

Wien, 3. September 2026 – Oper, Europas führender Anbieter von Technologielösungen für die digitale Wohnraumfinanzierung, hat heute eine Partnerschaft mit der VOLKSBANK WIEN AG, die seit Juli 2015 die Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes ist, einer der bedeutendsten Bankengruppen Österreichs, bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die digitale Transformation der Finanzierungsprozesse in allen 236 Filialen des Landes zu beschleunigen, die gemeinsam fast eine Million Kunden betreuen.

Die Ankündigung fällt in eine Zeit, in der sich der österreichische Markt für Wohnraumfinanzierungen weiter von der starken Preiskorrektur der Jahre 2022-2023 erholt. Allein im vergangenen Jahr sind die Käufe von Wohnimmobilien um 18,3 % gestiegen.

 

Modernisierung der Wohnraumfinanzierung

Oper wird in allen österreichischen Bundesländern eingeführt und stellt den Instituten des Volksbanken-Verbundes die Technologie bereit, um ihre Prozesse in der Wohnraumfinanzierung von Anfang bis Ende zu digitalisieren – zeitintensive manuelle Prozessschritte werden durch automatisierte Verfahren vereinfacht. Für die Banken bedeutet dies eine optimierte Bearbeitung von Anträgen, eine automatisierte Dokumentenvalidierung sowie eine effizientere Angebotserstellung. Kreditanalysten und Underwriter werden durch die Lösung von Oper gezielt entlastet, ohne dabei die Kontrolle über Entscheidungen abzugeben. Die neue Partnerschaft ist ein weiterer Schritt in der Expansion von Oper in Österreich.

Für den Volksbanken-Verbund stellt die Kooperation einen wesentlichen Meilenstein in seiner langfristigen Digitalstrategie dar, die auf die Steigerung der betrieblichen Effizienz bei gleichzeitiger Pflege der starken Beratungsbeziehungen ausgerichtet ist – jene persönliche Nähe, die das regionale Bankenmodell des Volksbanken-Verbundes auszeichnet. Durch die Ausstattung der Filialen mit der Plattform von Oper möchte die Gruppe die Zeit bis zur Angebotserstellung verkürzen, den Verwaltungsaufwand reduzieren und konsistente, transparente Prozesse in allen Regionen sicherstellen.

 

Stimmen zur Partnerschaft

Geert Van Kerckhoven, Mitbegründer und CEO von Oper, sagt:

„Der österreichische Markt für Wohnraumfinanzierungen befindet sich im rasanten Wandel. Angesichts wachsender Nachfrage und einer digital affinen Generation, die in den Markt eintreten möchte, müssen Banken effiziente Abwicklung mit nahtlosen digitalen Erlebnissen verbinden, um an der Spitze der Innovation zu bleiben. Unsere Partnerschaft mit dem Volksbanken-Verbund ermöglicht es uns, die digitale Transformation im österreichischen Bankwesen voranzutreiben und so die Zukunft der Wohnraumfinanzierung im ganzen Land aktiv mitzugestalten."

Tanja Hofmann, Projektleiterin digitale Wohnbaufinanzierung Volksbanken-Verbund, erklärt:

„Die Stärkung des regionalen Bankwesens in ganz Österreich bedeutet, durch innovative Lösungen in die digitale Transformation zu investieren – und das gilt im heutigen Bereich der Wohnraumfinanzierung ganz besonders. Mit unserer Partnerschaft mit Oper wollen wir die Kreditvergabe für Kreditgeber und Kreditnehmer gleichermaßen schneller und intelligenter gestalten: ein nahtloses digitales Erlebnis, das Komplexität reduziert, Entscheidungen beschleunigt und dabei den vertrauensvollen, beziehungsorientierten Service aufrechterhält, den unsere Kunden von uns erwarten."

Da bis 2030 voraussichtlich mehr als die Hälfte aller europäischen Wohnraumfinanzierungen über digitale Plattformen vergeben oder verwaltet werden, gewinnen skalierbare, intelligente Lösungen in diesem Bereich zunehmend an Bedeutung. Durch die Verbindung der zukunftsorientierten Lösungen von Oper mit der starken regionalen Präsenz des Volksbanken-Verbundes setzt die Partnerschaft einen neuen Maßstab für moderne, kundenorientierte Wohnraumfinanzierung in Österreich.

Die Technologie von Oper begleitet Kreditgeber über den gesamten Finanzierungszyklus hinweg – von der ersten Antragstellung über die Angebotserstellung bis hin zur finalen Kreditentscheidung. Die Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Banksysteme integrieren und ermöglicht es den Instituten, die Kontrolle über ihre eigenen Portale und Arbeitsabläufe zu behalten und zugleich Effizienz und Flexibilität zu steigern. Sie optimiert die Zusammenarbeit zwischen Kreditprüfern und Beratern und bietet Kreditnehmern ein reibungsloses, intuitives digitales Erlebnis. Durch die Automatisierung zentraler Prozesse hilft Oper Banken dabei, schnellere und konsistentere Kreditentscheidungen zu treffen, Spitzenauslastungen effizient zu bewältigen und Betriebskosten zu senken – während das wertvolle Underwriting-Know-how im Unternehmen verbleibt.

 

Über Oper:

Oper digitalisiert und optimiert die Vergabe von Wohnraumfinanzierungen für Kreditgeber in ganz Europa mit einem White-Label-SaaS-Angebot. Die neueste Innovation des Unternehmens, Herman, ist ein modularer KI-Agent, der die Urteile erfahrener Finanzierungsanalysten erfasst und systematisiert und so spezialisiertes Fachwissen für unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten skalierbar macht. In Zusammenarbeit mit 20 führenden Finanzinstituten in 6 europäischen Ländern erzielen die Lösungen von Oper eine Steigerung der digitalen Kundenkonversion um 27 %, eine Beschleunigung der Finanzierungsentscheidungen um 81 % sowie eine Verbesserung der Qualität der Kreditanträge um 90 %. Die flexiblen Bereitstellungsoptionen – von der Headless-API-Integration bis zur vollständigen Benutzeroberfläche – passen sich an die Infrastruktur jedes Instituts an und gewährleisten dabei die vollständige Einhaltung des EU-KI-Gesetzes. Oper ist für die Deloitte Technology Fast 50 2025 nominiert.

 

The Association of Volksbanks (Volksbanken-Verbund):

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von rd. 32,9 Mrd. Euro und betreut mit 3.168 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 231 Vertriebsstellen rund 1 Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (Stand: 31.12.2025). Weitere Informationen unter www.volksbank.at bzw. www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

 

VOLKSBANK WIEN AG:

Die VOLKSBANK WIEN AG ist mit 1.326 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalenten im Konzern) und 54 Vertriebsstellen in den Regionen Wien, Burgenland, Weinviertel, Waldviertel und Industrieviertel sowie der österreichweiten Marke SPARDA-BANK die größte der österreichischen Volksbanken. Neben dem eigenen Retailgeschäft erfüllt die VOLKSBANK WIEN AG seit Juli 2015 als Zentralorganisation auch übergeordnete Aufgaben für den Volksbanken-Verbund (Stand: 31.12.2025). Weitere Informationen unter www.volksbankwien.at bzw. www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

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